Ausbildungsbegleitung

Die Ausbildungsleitung

Renate Wennekes Regina Biere Ulla Schmutte
… leitet die Kinesiologie-
Ausbildung am IKL
… unterstützt Renate bei
der Leitung und begleitet
die Ausbildungsgruppen
… unterstützt Renate und
begleitet die Ausbildungs-
gruppen

Warum uns die intensive Ausbildungsbegleitung in der Kinesiologie-Ausbildung so wichtig ist

Am IKL findet die kinesiologische Ausbildung neben der Teilnahme an Kursen in einer festen Ausbildungsgruppe (max. 14 Teilnehmer) statt, in der sich Lehrende und Lernende gegenseitig unterstützen. Du wirst dadurch mit deinen Stärken und Schwächen dort abgeholt, wo du gerade stehst.

Die Vorteile für dich als Teilnehmer:

  • Fortlaufende Unterstützung in deinem Lernen, deiner Entwicklung und deinem Wachstum.
  • Vorbereitung auf die professionelle kinesiologische Arbeit – mit Präsentationen, Balancereihen, Praktikum.
  • Mit jeder geschafften Aufgabe wächst du, spürst Selbstbewusstsein und Klarheit.
  • Unterstützung, damit du den für dich vorteilhaftesten Weg im Dschungel der Kinesiologierichtungen findest.
  • Freude an der Ausbildung durch sehr engen Kontakt der Teilnehmer untereinander. 
  • Das Gefühl für Verantwortung und Unterstützung – für Bekannte, Freunde, Kollegen und Familie – wird durch die Arbeit in der Gruppe angesprochen und geformt.
  • Du erhältst die Einsicht, dass die Arbeit mit anderen Menschen zuerst die Arbeit mit sich selbst und seiner Umwelt voraussetzt. Je genauer man weiß, wer oder was man ist bzw. wo man steht, um so besser kann man anderen Menschen begegnen.

Wichtige Bestandteile der Ausbildungsbegleitung:

  • Supervisionen (6-9 pro Ausbildungsstufe)
  • Vorführ- und Feedbackbalancen
  • Balancereihen inkl. Protokoll 
  • Praktikum in einer Institution und/oder Firma
  • Entwicklungsgespräche mit der Ausbildungsleitung
  • Selbststudium
  • Entwicklungstagebuch selbständig führen
  • Reflexionen der Ausbildung und des eigenen Ausbildungsstandes
  • Balancieren / Übungen mit sich selbst und in der Familie 
  • Übungsbalancen mit anderen Menschen
  • Sich selber von erfahrenen Begleitenden Kinesiologen balancieren lassen
  • Selbsterfahrungen in anderen Methoden
  • Hospitationen bei Balancen
  • Umfangreiche Lernbegleitung und Unterstützung bei allen außerkurslichen Anteilen durch die Ausbildungsleitung

Prüfungen nach DGAK-Richtlinien für die Kinesiologie-Ausbildung

Innerhalb und am Ende jeder Stufe der Kinesiologie-Ausbildung stehen verschiedene Prüfungen an, die für alle Beteiligten – sowohl für das Team des IKL als auch für die Auszubildenden – sicherstellen, dass die Teilnehmer in Zukunft verantwortungsvoll gemäß den ethischen Richtlinien mit anderen Menschen arbeiten können.
Dabei sind die Prüfungen für die Auszubildenden als Feedback-System anzusehen, welches eine wertvolle Hilfe für die professionelle Arbeit mit Begleitender Kinesiologie darstellt. Insofern kann jeder ganz ruhig den Prüfungen entgegensehen, zumal auch hierbei bei evtl. auftauchenden Problemen Hilfestellungen gewährt werden – du stehst nicht alleine da.

Die einzelnen Teile der Abschlussprüfung sind:

  • Eine 4-stündige schriftliche Abschlussprüfung, in der in Einzelarbeit fachspezifische Fragen beantwortet werden. (zu absolvieren nach der Aufbaustufe)
  • Eine praktische/mündliche Abschlussprüfung in der Spezialisierung, bestehend aus einer 45-minütigen Prüfungsbalance und im Anschluss an die Prüfungsbalance einer 1-stündigen mündlichen Prüfung (zu absolvieren nach der 3. Stufe – Berufsausrichtung)
  • Die Facharbeit: im Umfang von ca. 20 DIN A4-Seiten (getippt).

 

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