Kinesiologie Geschichte

Um die Kinesiologie besser zu verstehen, ist ein kurzer Ausflug in die spannende Geschichte hilfreich. Interessant ist, dass zwei Chiropraktiker und ein Osteopath die Wurzeln der Kinesiologie legten:

  • In den 1930er Jahren entdeckte der amerikanische Chiropraktiker Dr. Terence Bennett, dass man die Blutzirkulation beeinflussen kann, wenn man bestimmte Punkte am Kopf berührt (“neurovaskuläre Punkte”).
  • In den 1960er Jahren fand der amerikanische Osteopath Dr. Frank Chapman heraus, dass die Funktion der Muskeln durch das Massieren bestimmter Punkte am Körper beeinflusst wird (“lymphatische Punkte”).
  • Der Chiropraktiker Dr. George Goodheart entwickelte das Muskeltesten, indem er den Zusammenhang zwischen dem Funktionsszustand der Muskeln und psychischen und physischen Vorgängen im Körper erkannte. Er entwickelte daraus die Applied Kinesiology.

Aus diesen Wurzeln bildete Dr. John F. Thie den Stamm im Baum der Kinesiologie: Dr. Thie beschrieb 1973, wie die Stärkung einzelner Muskeln die Meridiane des Körpers gezielt stärkt. Sein “Touch for Health” ging als Selbsthilfe-Methode um die Welt.

Aus diesem “Stamm” entwickelten sich sehr viele Äste (Kinesiologierichtungen). Die bekanntesten dabei sind die “Edu-K” und “Brain-Gym ®” von Dr. Paul Dennison und das “Three in one” von Gordon Stokes und Daniel Whiteside. An unserem Institut entstanden die  “Entwicklungkinesiologie” sowie das Selbsthilfe-Kurssystem “Mein Körper und ich”

 

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