Liebe Ausbildungsinteressentin, lieber Ausbildungsinteressent,

vor einiger Zeit hast du bei uns Unterlagen zur 3-jährigen Ausbildung zur/zum Kinesiologin/en BK DGAK zertifiziert angefordert. Da wir wissen, dass die Entscheidung für eine Ausbildung nicht einfach ist, möchten wir dir mit diesem Newsletter einmal im Monat ein paar zusätzliche Informationen zum Berufsfeld der Kinesiologin/des Kinesiologen geben. Zusätzlich berichten Ausbildungsabsolventen von ihren persönlichen Erfahrungen.

Wir wünschen dir viel Freude mit dem Newsletter!

 Renate Wennekes und das IKL-Team

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Die Kinesiologie unterstützt dich im Eigenprozess

Tatsache ist, dass viele die Kinesiologie-Ausbildung bei uns gerade dann beginnen, wenn sie in einer Phase der persönlichen Veränderungen, eines Umbruchs in ihrem Leben sind. Sei es, dass sie gerade ein Kind bekommen haben (oder eines erwarten), dass die Kinder nun aus dem Haus gehen, dass sie im Beruf vorwärts kommen wollen, sich selbständig machen möchten oder eine Beziehung zu Ende ging.

Sie wollen sich mit der Kinesiologie für ihren Alltag, ihren Beruf, die Erziehung ihrer Kinder und für alle kräftezehrenden Herausforderungen stärken

Ist es bei dir vielleicht auch so, dass du ...

• … die Kinesiologie auch erlernen möchtest, um dir selbst zu helfen?

• … deine Familie und deine Kinder unterstützen möchtest?

• … in deinem bestehenden Beruf künftig kinesiologisch arbeiten möchtest?

• … oder dir beides wünschst – die selbständige / berufliche und die private Nutzung der Kinesiologie?

In jedem dieser Fälle ist die IKL-Kinesiologieausbildung für dich der richtige Schritt.  Denn unsere Ausbildung ist universell angelegt: als selbständige/r Kinesiologin/e wirst du vor allem Klienten anziehen, die bereit sind, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Um diese Klienten gut begleiten zu können, ist es vorteilhaft, die Selbstverantwortung und Selbsthilfe an dir selbst vorher praktiziert zu haben.

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IKL Ausbildungstermine

26. August : Infoveranstaltung Kinesiologie  mit "Marktplatz Kinesiologie": Komme mit Teilnehmern des 2. Ausbildungsjahres ins Gespräch

27. August: Orientierungstag: Orientierung für dich in der Kinesiologie, lerne die ersten Balancetechniken, tue etwas für dich

3. und 4. September: Brain-Gym 1: Leichter lernen, dein ganzes Potenzial entwickeln

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Erfahrungen der Ausbildungsteilnehmer: Was bringt die kinesiologische Arbeit mit sich selbst?

Einige Beispiele, von denen unsere Ausbildungsteilnehmer berichten:

• klarere Entscheidungen treffen.

• den Blick weiten

• nicht mehr so sehr das Gefühl haben, einer Sache / einer Person ausgeliefert zu sein.

• mehr Leichtigkeit bei allen Dingen gewinnen.

• Einfühlungsvermögen und Stärke in Beziehungen wachsen.

• familiäre Wogen glätten sich.

• bewusst Konflikte bewältigen

• Kommunikation mit anderen verbessern

• weniger Stress fühlen

• lernen, sich selbst besser anzunehmen und weniger auf andere projizieren

Wie dich unsere Ausbildung persönlich voranbringen kann

 Von Anfang an erlernst du das Handwerkszeug, mit denen du dir und deinen Lieben bei Herausforderungen beistehen kannst.

Du wirst dich in vielen Situationen unterstützen, zum Beispiel ...

• … wenn du Stress auf Arbeit spürst...

• … wenn dein Kind Schulprobleme hat...

• … wenn es in der Partnerschaft kriselt...

• … du dich selbst in einem „Energieloch“ - müde, schlapp, ausgebrannt – fühlst...

• … du dich beruflich umorientieren willst oder musst.

Es wird für dich zur Gewohnheit werden, bei heftigen Gefühlen wie Stress, Verstimmungen, Ängsten, Ärger, Wut zuerst bei dir selbst zu schauen, was es aufzulösen gilt. Klärungen im Außen fallen dann leichter.

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Ausbildungsfeedback: Anke Martin


5 Fragen an: Anke Martin, Absolventin am IKL, Begleitende Kinesiologin DGAK in eigener Praxis

Anke Martin: „Ich hatte mich voll auf die Kinesiologie konzentriert und hatte keinen „Versorger“ an meiner Seite. Es musste klappen, ohne Druck aufzubauen. Mit jedem Klienten, der dazu kam, wuchs mein Vertrauen.

1. Wie bist du zur Kinesiologie gekommen?

Ich lernte die Kinesiologie 1996 über eine Freundin kennen, die mich auf Grund meiner Brustkrebserkrankung auf einen TFH Kurs aufmerksam machte. So bin ich dann nach Münster gefahren, hab Kinder und Alltag für ein Wochenende hinter mir gelassen und hab den ersten Kurs besucht. Ich war fasziniert, wurde mir doch so deutlich, wie wichtig es ist, mich um mich und meinen Körper zu kümmern, um gesund zu werden und zu bleiben. Es öffneten sich für mich neue Türen, ich erkannte Zusammenhänge, die mir vorher nicht klar waren und ich hatte die Möglichkeit, mir selbst zu helfen. mehr...

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