Liebe Ausbildungsinteressentin, lieber Ausbildungsinteressent,

vor einiger Zeit hast du bei uns Unterlagen zur 3-jährigen Ausbildung zur/zum Kinesiologin/en BK DGAK zertifiziert angefordert. Da wir wissen, dass die Entscheidung für eine Ausbildung nicht einfach ist, möchten wir dir mit diesem Newsletter einmal im Monat ein paar Informationen zum Berufsfeld der Kinesiologin/des Kinesiologen geben. Zusätzlich berichten Ausbildungsabsolventen von ihren persönlichen Erfahrungen.

Wir wünschen dir viel Freude mit dem Newsletter!

 Renate Wennekes und das IKL-Team

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Aktuelle Termine

Nutze jetzt noch deine Chance:

23. und 24. Juni: Infoveranstaltung zur Kinesiologie Ausbildung und Orientierungstag

Nimm am 23. Juni an der Infoveranstaltung zur Ausbildung mit Ulla Schmutte (erfahrene Kinesiologin und Ausbildungsleitung) teil. Eine prima Chance für alle, die kostenlos wissen wollen, welche großartigen Möglichkeiten die Kinesiologie mit sich bringt. Mehr...

Am 24. Juni findet der Orientierungstag statt. Nutze ihn als idealen Einstieg in die Kinesiologie. Du schnupperst hinein in das breite Spektrum der kinesiologischen Methoden, erlernst die ersten grundlegenden kinesiologischen Techniken und wendest sie sofort an. Mehr...

Er wird in der Ausbildung zum/zur Begleitenden KinesiologIn DGAK als 1. Kurs angerechnet.

Die nächsten Termine sind:

• Infoveranstaltung zur Kinesiologie Ausbildung: 18.08.2017

• Orientierungstag: 19.08.2017

• Brain Gym 1: 02.- 03.09.2017 und 23.-24.09.2017 in Limbach-Oberfrohna/ Chemnitz

• Brain Gym 2: 16. - 17. 09.2017

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Lohnt sich die kinesiologische Arbeit? Kann man damit ein entsprechendes Einkommen erzielen? 

Nehmen wir an, du arbeitest nach der Ausbildung in eigener kinesiologischer Praxis. Dann begleitest du Klienten mit Balancen. Das sind 1 bis 1,5 stündige Sitzungen, in denen du gemeinsam mit dem Klienten arbeitest und dafür dein in der Ausbildung erworbenes kinesiologisches Handwerkszeug nutzt. Für eine Balance nehmen gut ausgebildete Kinesiologen zwischen 50 und 75 Euro. Nun kannst du dir selbst hochrechnen, wie viel Balancen du pro Tag / pro Woche geben möchtest, danach bemisst sich dein Einkommen. Hinzu kommt, dass diese Arbeit sehr erfüllend ist, denn was kann es Schöneres geben als Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen?

Viele unserer Ausbildungsteilnehmer möchten zusätzlich zur Balancearbeit auch ihr Wissen und die Erfahrungen an andere Menschen weitergeben. Auch das Unterrichten ist eine sehr erfüllende und lohnende Arbeit. Ein Tageskurs kostet für die Teilnehmer 110 Euro, ein Zweitageskurs das Doppelte. Mit 10 oder gar 15 Teilnehmern hast du damit ein gutes Einkommen.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich mit beratender Tätigkeit in Kitas, Schulen, Unternehmen, sozialen Einrichtungen usw. Hierzu legst du dein Honorar  - in Abstimmung mit der entsprechenden Einrichtung – selbst fest. 

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 Das Potential der Kinesiologie

Als ich (Renate Wennekes) in den 80er Jahren begann, die Kinesiologie zu unterrichten und zu balancieren, da wussten noch nicht viele, welches Potenzial die Kinesiologie für uns bereit hält. Es war Aufbauarbeit. Heute ist das anders.

Heute steht die Kinesiologie an der Schwelle, in nahezu alle Bereiche unseres Lebens Einzug zu halten. Für dich bedeutet es, dass sich neben der klassischen Kinesiologiepraxis weitere Arbeitsfelder eröffnen.

 Unsere Absolventen sind zum Beispiel kinesiologisch tätig:

• in der Unternehmensberatung

• in Geburtshäusern

• in Kitas, Schulen, Fördereinrichtungen, in der Nachhilfe

• im Tourismus (Entspannungs-, Verwöhnurlaub)

• in sozialer / präventiver Arbeit

• im Sport

• in Pflegeeinrichtungen / Seniorenresidenzen

• ergänzend zu heilpraktischen Tätigkeiten

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Ausbildungsfeedback: „Die Ausbildung zur Kinesiologin war der Wendepunkt in meiner ganz privaten wie beruflichen Weiterentwicklung.“

Lisa Rudigier, Absolventin am IKL, Pädagogin und Begleitende Kinesiologin DGAK in eigener Praxis berichtet uns von ihrem Werdegang:

Wie bist du zur Kinesiologie gekommen?

"Ich machte eine Ausbildung in Sprachen, absolvierte dann mein Lehramtsstudium und später ein Studium der Freien  Kunst. In meinen jungen Jahren wollte ich nicht Lehrerin werden wie meine Großmutter, Großtanten und meine Eltern. Ich wollte Lernen „immer irgendwie anders“ und mich langweilte und ärgerte die Denke des Schulsystems in vielen Punkten. Mich interessierte immer besonders das originelle und kreative Potential meiner Schüler, und so verband ich alles mit Kunstpädagogik. Das hätte so weitergehen können, wäre ich nicht krank, arbeitsunfähig und damit arbeitslos geworden. In dieser Zeit stieg ich in die Kinesiologie als Ausbildung ein ..." Lies hier mehr zu Lisa Rudigiers Werdegang als Kinesiologin.

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