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“Port of Potential” Teil 2 – Renates Bericht von der EDU-K Konferenz in Portland

Foto 1 (2)Port of Potential – das Motto des diesjährigen Gatherings in Portland Maine, USA war vielversprechend – Lies hier Teil 2 von Renates Bericht aus den USA.

 

 

Auch im letzten und im kommenden Jahr gab und gibt es wesentliche Umstrukturierungen in der Foundation.

Sie haben sich weiterhin zum Ziel gesetzt, eine gute Beziehung zu den Foundern – den Dennisons – zu ermöglichen und sie einzuladen, wieder Teil unseres Prozesses zu werden. Das Board bietet Edu-Kinesthetics ink an, die Verteilung der Edu-K Materialien zu übernehmen und damit den Dennisons die Freiheit zu geben, sich auf das zu konzentrieren, was ihnen schon immer am meisten am Herzen lag – das Unterrichten und die Entwicklung ihrer Ideen.

Weiterhin hat sich das Board in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Faculty mit der Ausweitung des Namens der  Educational Kinesiology Foundation beschäftigt. Es wird ein erklärender Name gesucht, der die Öffnung für weitere Programme der Kinesiologie fördert und gleichzeitig unser geniales Programm nach außen zeigt. Ein Vorschlag ist “Break through”. Die Menschen, die sich für unsere Arbeit Interessieren, wollen ein Gefühl dafür bekommen, ob wir Ihnen Hilfe bei ihren Problemen bieten. Wer möchte nicht einen Durchbruch erleben?

Das neue “Branding” soll allerdings nicht nur unseren Namen betreffen, sondern die gesamte Arbeit. Wie Klasse wäre das, wenn wir bei der Frage:” was machst du eigentlich” oder “Was ist denn Kinesiologie?” Selbstbewusst antworten: wir sind ganz vorne, wenn es darum geht, das Leben in die Hand zu nehmen und dich zu freuen. Wir wollen raus aus den Erklärungen und Beschreibungen, die Leute verwirren,langweilen oder uns erstarren lassen.

Es ist dem Board in Zusammenarbeit mit der Verwaltung gelungen, die finanzielle Sitution der Foundation zu stabilisieren. Danke besonders an Kari Coady und Julie Newendorp, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz über  Fundraising und Spenden unserer Mitglieder der Foundation das Überleben ermöglicht haben. Damit ist die Grundlage für die neue Ausrichtung und die Anpassung an die veränderte Sitution ein gutes Stück voran gekommen.

Auch in der Verwaltung hat sich einiges getan. Nach einer Wartephase und einigen Fehlstarts hat sich das  Officeteam mit Kari Coady, Kari Nethery und Julie Newendorp  neu strukturiert. Es gibt eine neue Frische, Freude und einen Umzug. Das neue Office wird virtuell sein bei Kari, Kari und bei Julie. Der neue Treffpunkt wird in Santa Barbara sein, einer Stadt des Wachstums und des Aufschwungs. Dieser Neuanfang ist wie eine Integration des Prozesses, der 2010 begonnen hat und jetzt 2016 mit einem neuen Outfit einen wichtigen Schritt voran kommt.


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